Fos4X ist eines der wachstumsstärksten Tech Unternehmen in Deutschland

Das Beratungsunternehmen Deloitte zeichnet mit dem „Technology Fast 50 Award“ jedes Jahr die 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen aus. Dabei wird das kumulierte prozentuale Umsatzwachstum der vergangenen fünf Geschäftsjahre der Unternehmen als Bewertungskriterium herangezogen. Dieser Wettbewerb wurde 1997 in den USA ins Leben gerufen und 2002 erstmals auch in Deutschland durchgeführt.

 

fos4X auf Platz 14 der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen

Nummer 14 der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland! Wir freuen uns sehr über dieses großartige Abschneiden und unsere Platzierung inmitten namhafter deutscher Software- und Online-Companies.

Bernd Kuhnle, CCO bei fos4X dazu:

„Was für eine tolle Leistung! Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit unseren fantastischen Kunden weiter zu intensivieren und zu einer grüneren Zukunft beizutragen. Es scheint, als hätten wir die richtigen Antworten in einem Unterdruck-Windmarkt.“

 

Optimierung zur Senkung der Energiegestehungskosten

Das erklärte Ziel von fos4X, die Energiegestehungskosten der Windkraft zu senken und damit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten steht im Vordergrund. Dieses Ziel wird erreicht, indem Windkraftanlagen in ihrem Betrieb optimiert werden. Zu diesen Optimierungen zählen die Steigerung der Verfügbarkeit durch optimale Eiserkennung oder vorausschauende Wartungsplanung. Auch die Lastmessung, mit deren Hilfe Unwuchten vermieden werden oder eine mögliche Betriebsdauerverlängerung realistisch abgeschätzt werden kann sind grundlegende Optimierungen für Windkraftanlagen.

Weiter Informationen zum Award unter: https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/gewinner-fast-50-2018.html

Fos4X gründet Tochterunternehmen in China

München/Beijing, Oktober 2018 – Der Messtechnik-Spezialist und Windkraft-Optimierer fos4X gründet eine 100% Tochtergesellschaft in Beijing. Die Zusammenarbeit mit bestehenden chinesischen Kunden sowie die weitere Erschließung des Marktes werden so noch stärker vorangetrieben.

Auf Basis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen fos4X und den chinesischen Anlagenherstellern Goldwind und Envision unternimmt fos4X den nächsten Schritt zur weiteren Intensivierung der hervorragenden Kooperationen.

„Mit der Gründung von fos4X China können wir intensiv mit unseren wichtigen Kunden auf dem chinesischen Markt zusammenarbeiten. Der starke Binnenmarkt und die großen Entwicklungspotentiale für Offshore Windenergie bieten für die weitere Marktdurchdringung von fos4X eine große Chance.“

Sagt Kai Zhang, General Manager für fos4X China, und weiter:

„Die steigende Nachfrage nach hoch-qualitativen Lösungen zur Überwachung und Optimierung von Windenergieanlagen zu einem sehr kompetitiven Preis stärkt unsere Entscheidung. Die Resonanz unserer Kunden ist bereits jetzt überwältigend.“

Team fos4X China: (v.l.n.r.) Lei Jin, Zhiguo Liu, Bernd Kuhnle, Moritz Aepfelbacher, Kai Zhang

fos4X baut damit seine gewichtige Rolle im Bereich der Rotorblattsensorik von Europa nach China aus. Mit der Expertise zur Erreichung der ambitionierten Kostenziele zur Energiegestehung mittels Optimierung von Anlagen und Parks wird fos4X auch im umkämpften chinesischen Markt einen wichtigen Beitrag leisten.

fos4X konnte dafür mit Kai Zhang einen Geschäftsführer zur Leitung der Tochterfirma in Beijing mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Windenergie gewinnen. Gemeinsam mit seinem Team wird er die chinesischen Kunden vor Ort mit Dienstleistungen und Produkten im fordernden chinesischen Markt unterstützen.

fos4X hat einen neuen Ankerinvestor

Ich freue mich sehr über den Erfolg von Fos4X. Das Unternehmen begleite ich als Business Angel seit 2013 mit Rat und Kapital. Jetzt ist es dem Team gelungen einen weiteren namhaften Investor zur Finanzierung des weiteren Wachstums zu gewinnen. Hier die Pressmitteilung:

fos4X hat einen neuen Ankerinvestor  Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter. Sensor-Plattform und digitales Geschäft

Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.
Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenre-gelung zur Verfügung.

Ausgangsposition profitables Wachstum

fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Trei-ber der Digitalisierung der Windenergiebranche.
Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität verwendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und viele andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.
Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letzten Jahren die Basis gelegt für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäfts gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unterstützt werden.

Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz

Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründerfonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels – unter anderem auch Dr. Schulze Consulting) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energiequellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

Kontakt
fos4X GmbH
Alexander Tindl
Thalkirchner Straße 210
81371 München
T:  +49 (0) 89 999542-00
F:  +49 (0) 89 999542-01
info@fos4x.de
www.fos4x.de

Endlich wieder online!

Cyber Sicherheit für Startups

Cybersicherheit ist in aller Munde. Gerade bei kleinen Unternehmen und Startups kümmert man sich aber nicht wirklich darum. Unsere eigene Website wurde angegriffen. Niemand ist zu Schaden gekommen. Dennoch haben wir sie für eine Zeit vom Netz genommen und einige Änderungen vorgenommen. In der Zwischenzeit haben wir die anderen von uns betreuten Websites gründlich geprüft und gehärtet. Jetzt sind wir sehr froh, dass unsere eigene Seite wieder online und sicherer ist.

Herzlich Willkommen!

Für die Fachleute unter Ihnen:

wir hatten eine SQL code injection über das Kontaktformular. Deshalb gibt es jetzt auch kein Kontaktformular hier mehr. Die anderen von uns betreuten Webseiten mit Kontaktformular haben jetzt ein reCaptcha bekommen. Zusätzlich empfehlen wir limited login attempts als plugin. Das und noch ein paar andere Sachen machen eine Website zwar nicht absolut sicher, aber man ist schon einmal besser als die allermeisten Anderen.

Unsere wichtigste Lehren hieraus – für Cybersichereit bei Startups und kleinen Unternehmen:

  • Arbeiten Sie mit einem Hoster, dessen Kundendienst zu Ihren Fähigkeiten passt. Billig ist ganz schnell sehr teuer, wenn Ihnen niemand nach einem Angriff hilft. Wir haben zu Raidboxes gewechselt – und bekommen keine Provision für den Hinweis!
  • Täglich Backups der Website / Datenbank machen.
  • Die Backups auf einem anderen Server speichern.
  • Das Wiedereinspielen eines Backups regelmäßig testen! Dann kann passieren was will, man wird selten mehr als ein, zwei Stunden verlieren bis die Seite wieder Online ist.

Gute Unternehmensgründer finden immer eine Finanzierung – sprechen Sie mit uns.

Dieser Beitrag ist einfach nur entstanden, weil wir selbst von Angriffen aus dem Internet  betroffen waren. Dann haben wir uns bei unseren Unternehmern aus dem eigenen Netzwerk umgeschaut. Das Thema wird entweder nicht beachtet, ignoriert und nach einem Angriff bald wieder tot geschwiegen. Von der DSGVO reden derzeit Alle. Wir kenne sogar kleine Unternehmer, die aus Angst vor Fehlern ihre Website offline genommen haben! Wir finden, das ist keine gute Idee. Bei Sicherheit und Datenschutz gelten die gleichen Regeln:

Mit nur 10% des möglichen Aufwandes erzielt man 90% des gewünschten Effektes.

100% alles richtig kann man nicht machen.

Mit den 10% Aufwand / 90% Effekt ist man besser als 99% der übrigen da draußen. Nicht schlecht – oder?